Wir befinden uns im Spätwinter 2026, im Übergang zum Vorfrühling. Du sitzt in deinem Home-Office, der Kaffee ist frisch, draußen sind die letzten Schneereste auf dem Rasen deines Einfamilienhauses gerade verschwunden. Dein Job als Projektmanager, Software-Architekt oder Senior-Consultant bringt sechsstellig nach Hause. Die Bank hat dir vor zwei Jahren den 500.000-Euro-Kredit ohne große Nachfragen bewilligt. Schließlich bist du „sicherer Verdienst“.
Doch genau in diesen Tagen findet eine stille, aber fundamentale Verschiebung statt. Der Citrini-Research-Report „The 2028 Global Intelligence Crisis“ (veröffentlicht am 23. Februar) und der damit einhergehende Börsenrutsch von fast 800 Milliarden US-Dollar zeigen es deutlich: Das Fundament deines Lebensstandards ist nicht dein Haus oder dein Grundstück. Es ist deine kognitive Arbeitskraft. Und diese wird gerade zur Massenware.
Viele glauben, die Bank habe den Kredit vor allem wegen des Hauses als Sicherheit gegeben. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Haus ist für die Bank eine „tote“ Absicherung für den Worst Case. Die eigentliche Wette ist deine zukünftige Einkommensfähigkeit – also deine Fähigkeit, über die nächsten 20–25 Jahre genug zu verdienen, um Zins und Tilgung zu stemmen.
In der alten Welt war das eine sichere Wette. Hochqualifizierte kognitive Arbeit war knapp und teuer. Heute lösen KI-Modelle wie Claude (Anthropic) oder das kommende DeepSeek-Update dasselbe kognitive Problem, für das du acht Stunden brauchst, in wenigen Sekunden – zu Kosten von Bruchteilen eines Cents.
Dein bisheriger Marktwert von 120–180 Euro pro Stunde wird dadurch nicht komplett null, aber massiv entwertet. Dein Kredit basiert plötzlich auf einem Asset, dessen ökonomischer Wert innerhalb von Monaten dramatisch sinkt.
Der Citrini-Report beschreibt genau dieses Szenario für 2028: White-Collar-Jobs (rund die Hälfte aller Beschäftigten in den USA, ähnlich in Deutschland) werden schneller ersetzt als neue entstehen. Die Folge ist kein klassisches Rezessions-Szenario, sondern ein strukturelles Paradox.
Die obersten 20 % der Einkommensbezieher treiben in den USA knapp 60 % des gesamten privaten Konsums (Moody’s Analytics / Axios, Stand Januar 2026). Genau diese Gruppe wird zuerst und am stärksten getroffen.
Das Ergebnis nennt Citrini „Geister-BIP“: Unternehmen machen höhere Gewinne durch Effizienz – aber die Nachfrage bricht ein, weil die Menschen, die bisher konsumiert haben, kein Geld mehr haben.
Die Disruption durch KI, Robotik & Co wird kommen, sie findet derzeit sogar gerade schon statt.
Ein ehrlicher Wegweiser für Menschen, die spüren, dass sich gerade alles verändert – und die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, ist das eBook: Navigations-Hilfe durch die KI-Revolution.
– Datenbasierte Klarheit. Konkrete Zahlen, Timelines, Prognosen. Keine Panikmache, aber auch keine Beschönigung
– Ganzheitlicher Ansatz. Die Verbindung von harten Tech-Analysen mit psychologischen, philosophischen und sogar spirituellen Perspektiven ist einzigartig. Das Buch spricht den ganzen Menschen an, nicht nur den rationalen Planer.
– Umsetzbare Praxis. Die 30-Tage-Challenge, die 4 Säulen, die konkreten Skill-Empfehlungen – das ist kein theoretisches Gedankenspiel, sondern ein Arbeitsbuch. Wer es ernst meint, kann sofort anfangen.
Trotz der fast 800-Milliarden-Dollar-Korrektur an den Börsen und des Citrini-Reports gehen viele morgen wieder zur Arbeit, als wäre nichts geschehen. Warum? Weil unser Gehirn drei starke Schutzmechanismen hat, die uns in einer Zeit wie dieser blind machen.
Wir können uns eine Welt ohne klassische Bürojobs einfach nicht vorstellen. „Es gab immer Krisen, und danach ging es weiter.“ Die KI ist jedoch kein normaler Konjunkturzyklus. Sie ist eine strukturelle Veränderung der Produktionsfaktoren – vergleichbar mit der Erfindung der Dampfmaschine oder des Internets, nur tausendmal schneller.
Du hast Jahre studiert, Fortbildungen gemacht und eine Karriere aufgebaut. Dein Verstand weigert sich schlicht zuzugeben, dass ein großer Teil dieser Zeit, dieses Geldes und dieser Energie gerade massiv an ökonomischem Wert verliert. Lieber hält man am Alten fest, als sich einzugestehen, dass ein Teil des eigenen „Humankapitals“ gerade entwertet wird.
„KI kann vielleicht Routineaufgaben erledigen, aber strategisch denken oder komplexe Entscheidungen treffen – das kann sie nicht wie ich.“
Diese Haltung ist die gefährlichste. Die Realität ist nüchterner: Die KI muss dich nicht in allem schlagen. Es reicht vollkommen, wenn sie 70–80 % deiner täglichen Aufgaben genauso gut – aber um ein Vielfaches schneller und günstiger – erledigt. Dann braucht dein Arbeitgeber dich nicht mehr in Vollzeit. Und genau das passiert gerade.
Du bist nicht in einer vorübergehenden Rezession bedroht. Du erlebst eine strukturelle Entwertung kognitiver Arbeit. Das ist schmerzhaft, aber auch die größte Chance seit Jahrzehnten, finanziell umzudenken. Dieser Artikel ist als ein Weckruf gedacht!
Dein Haus ist nur so sicher wie dein Plan B.
Der Citrini-Report ist kein Science-Fiction mehr – er ist der Weckruf vom Februar 2026.
Wer jetzt handelt, baut nicht auf Sand. Wer wartet, riskiert, dass das Kartenhaus schneller fällt, als die meisten glauben.
Wer KI ab sofort aktiv nutzt – sei es beruflich, als auch bei der Geldanlage und dem Trading, bleibt am Arbeitsmarkt relevant und wird beim Trading nicht nur effizienter, sondern auch erfolgreicher agieren. Für diese Vorhaben öffnet die Passiver Geldfluss Academy mit den Modulen 14–17 einen Zukunftsweg.
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