KI-Aktien Ausblick 2026 und die neue Ära des Tradings – Artikelserie Teil 3
Im ersten Teil der Artikelserie Rückblick 2025/ Ausblick 2026: Wenn KI laufen lernt und Roboter unsere Kollegen hatte ich über die wichtigsten Meilensteine der technologischen Innovationen bei KI und Robotik 2025 berichtet und einen Ausblick auf 2026 gegeben. Im zweiten Teil der Serie fiel der Blick auf die Arbeitsmarkttransformation 2026 und im nun folgenden dritten und letzten Teil geht es um den KI-Aktien Ausblick 2026 und die neue Ära des Tradings.
Die Euphorie ist vorbei. Nach einer beeindruckenden Rally seit Anfang 2023 stehen Anleger und Trader vor einem Wendepunkt. Der Herbst 2025 brachte bereits erste Ernüchterung: Einige KI-Aktien, die noch Monate zuvor als unaufhaltsam galten, zeigten plötzlich Schwäche. Die zentrale Frage für 2026 lautet daher: War dies nur eine kurze Verschnaufpause oder der Beginn einer fundamentalen Neuordnung des Marktes?
Gleichzeitig vollzieht sich im Hintergrund eine technologische Revolution, die das Trading selbst transformiert. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, welche Aktien steigen oder fallen – sie revolutioniert auch, wie Anleger ihre Entscheidungen treffen und ausführen. Dieser Artikel beleuchtet beide Dimensionen und zeigt auf, was Investoren und Trader für das kommende Jahr erwarten dürfen.
Die Bewertungsfrage: Wenn Euphorie auf Realität trifft
Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Wir betreten 2026 mit dem zweitteuersten Aktienmarkt der letzten 155 Jahre. Nvidia überschritt im November erneut ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von über 30, Broadcom liegt bei fast 33, und Palantir erreichte astronomische 112. Historisch betrachtet haben sich solche Bewertungen bei großen Unternehmen als nicht nachhaltig erwiesen.
Die Warnsignale mehren sich. Die Bank of England warnte vor wachsenden Risiken einer globalen Marktkorrektur aufgrund möglicher Überbewertung führender KI-Technologieunternehmen. Der Internationale Währungsfonds stimmte diesen Bedenken zu, wobei IWF-Chefin Kristalina Georgieva Parallelen zur Dotcom-Blase von 2001 zog. Die Botschaft ist klar: Eine Marktkorrektur könnte das globale Wachstum erheblich bremsen.
Besonders besorgniserregend sind die fundamentalen Entwicklungen bei den sogenannten „Magnificent Seven“. Ihr Gewinnwachstum soll 2026 auf etwa 18 Prozent sinken – das langsamste Tempo seit vier Jahren und nur geringfügig besser als der breitere S&P 500. Noch problematischer: Die massiven Investitionen in Rechenzentren beginnen, sich in den Bilanzen niederzuschlagen. Alphabet, Microsoft und Meta zusammen verzeichneten im vierten Quartal 2023 etwa 10 Milliarden Dollar an Abschreibungskosten. Diese Zahl stieg bis September auf fast 22 Milliarden Dollar und wird bis Ende 2026 voraussichtlich 30 Milliarden Dollar erreichen.
Die Konsequenzen sind dramatisch: Für 2026 wird erwartet, dass Meta und Microsoft nach Berücksichtigung von Aktienrückkäufen und Dividenden negativen freien Cashflow ausweisen werden, während Alphabet voraussichtlich gerade die Gewinnschwelle erreicht.
Von der Gießkanne zur Präzision: Die neue Selektivität
Die Phase der unterschiedslosen KI-Euphorie ist definitiv vorbei. Was 2026 zählt, ist nicht mehr die Frage „Investiert ihr in KI?“, sondern „Verdient ihr damit tatsächlich Geld?“. Dieser Paradigmenwechsel führt zu einer deutlichen Aufspaltung im Markt.
Analysten erwarten eine massive Bifurkation im KI-Trade: Einige Aktien werden weiter steigen, während andere abstürzen. Die Underperformance typischer KI-Aktien im Herbst 2025 war dabei keine flächendeckende Entwicklung. Während die Magnificent Seven als Gruppe nur etwa 6 bis 8 Prozent zulegen konnten – verglichen mit 17 Prozent beim S&P 500 – gab es erhebliche Unterschiede innerhalb der Gruppe. Vor allem Alphabet zeigte Stärke, während andere wie Microsoft oder Apple vergleichsweise verhaltene Kursbewegungen zeigten.
Der Fokus verschiebt sich von den „Schaufelverkäufern“ hin zu den „Anwendern“. Während Hardware-Titel volatil bleiben, rücken Unternehmen aus Industrie, Pharma und Finanzsektor in den Fokus, die durch KI ihre Kostenstrukturen massiv optimieren. Gleichzeitig droht eine Konsolidierungswelle, bei der KI-Startups und Firmen ohne tragfähiges Geschäftsmodell aussortiert werden.
Trotz aller Warnungen bleiben einige Gewinner identifizierbar. Alphabet wird als beste Gelegenheit im KI-Bereich betrachtet, da das Unternehmen ein einzigartiges Ökosystem aus Suche, Cloud Computing, Consumer Electronics und Custom Hardware besitzt. Taiwan Semiconductor Manufacturing profitiert unabhängig davon, welcher Chip-Designer im Trend liegt, da das Unternehmen fast alle leistungsstärksten Chips für Nvidia, AMD und Broadcom herstellt. Auch Broadcom und Palantir werden als potenzielle Gewinner genannt – Broadcom durch Custom-Chips, Palantir durch seinen Software-Boom.
Siehe auch: Kapitalmarkt Prognosen 2026: Was erwarten die großen Player?
Die realistische Prognose: Moderates Wachstum statt Höhenflug
Die Konsensprognosen der Wall-Street-Strategen bewegen sich für Ende 2026 zwischen 7.100 und 8.000 Punkten beim S&P 500 – ausgehend von aktuell etwa 6.900 Punkten entspricht dies einem Zuwachs von 3 bis 16 Prozent, im Median etwa 10 bis 12 Prozent. Verglichen mit der 80-prozentigen Rally seit Anfang 2023 wirkt ein 6-prozentiger Gewinn bescheiden.
Die Treiber dieser moderaten Erwartungen sind ein prognostiziertes Gewinnwachstum von 13 bis 15 Prozent, anhaltende KI-Investitionen im Umfang von etwa 520 Milliarden Dollar durch die großen Technologieunternehmen und eine möglicherweise lockerere Geldpolitik der Federal Reserve. Die Fed könnte den Leitzins auf 3 bis 3,5 Prozent senken, während die EZB bei etwa 2 Prozent verharren dürfte. Die Inflation stabilisiert sich voraussichtlich bei 2 bis 2,5 Prozent.
Capital Economics prognostiziert sogar, dass die KI-getriebene Aktienmarktblase 2026 platzen könnte, was zu einer Korrektur der Bewertungen führen würde. Das globale Wirtschaftswachstum wird mit 3,1 Prozent kalkuliert – oberhalb der Rezessionsmarke, aber unter historischen Durchschnittswerten.
Die technologische Revolution: Agentic AI verändert das Trading
Während die Debatte über KI-Aktienbewertungen tobt, vollzieht sich eine stille Revolution in der Art und Weise, wie Menschen investieren und handeln. 2026 markiert den Übergang von einfachen Algorithmen zu intelligenten, autonomen Agenten, auch als KI-Agenten bekannt.
Frühere Trading-Bots waren starr und folgten simplen Wenn-Dann-Regeln. Die neue Generation von KI-Agenten ist fundamental anders. Sie besitzen Kontextbewusstsein, scannen in Millisekunden Quartalsberichte, Notenbank-Protokolle und globale Nachrichten-Feeds und verstehen Korrelationen. Diese Systeme können selbstständig entscheiden, Risiken zu reduzieren, wenn sie geopolitische Instabilitäten erkennen – ohne dass Nutzer neue Regeln programmieren müssen.
Die Demokratisierung erreicht eine neue Stufe. Technologien, die noch vor wenigen Jahren institutionellen Investoren vorbehalten waren, landen in Apps für Privatanleger. Tools wie TrendSpider automatisieren die technische Analyse, identifizieren und zeichnen automatisch Trendlinien und erkennen über 150 Candlestick-Muster. Trade Ideas zentriert sich um die KI-Engine „Holly“, bei der drei verschiedene Algorithmen jede Nacht Millionen von Backtests auf über 70 verschiedenen Strategien durchführen. QuantConnect bietet eine institutionelle algorithmische Trading-Plattform für Quants und Datenwissenschaftler.
Von der Effizienz zum strategischen Vorteil
Die Fähigkeit, Handelsalgorithmen, Risikomodelle und Portfolio-Bewertungen dynamisch anzupassen, sobald ein Katalysator eintritt, wird ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Automatisierung verschiebt sich von einem reinen Effizienzspiel zu einem echten strategischen Vorteil.
Reinforcement Learning und Deep Learning ermöglichen es Algorithmen, sich in Echtzeit an veränderte Marktbedingungen anzupassen und Gelegenheiten zu identifizieren, die konventionelle Methoden übersehen. Multi-Agent-Systeme übernehmen komplexe Workflows: Ein Agent sucht Trends, ein anderer managt Risiken, ein dritter führt Trades aus.
KI-gestützte Robo-Berater wie Wealthfront und Betterment verwenden Algorithmen zur Portfolio-Optimierung. Privatanleger profitieren von datengestützter Beratung ohne hohe Gebühren für menschliche Berater. Predictive Analytics ermöglichen Wahrscheinlichkeitsmodelle für Kursverläufe in Echtzeit. Anleger können ihren Systemen sagen: „Verwalte mein Portfolio mit maximal 5 Prozent Verlustrisiko, investiere aber aggressiv in Robotik-Werte, sobald ein Durchbruch bei Festkörperbatterien gemeldet wird.“
Die neue Infrastruktur: Echtzeit-Feeds und Zero-Commission
Die technische Infrastruktur macht Sprünge. Echtzeit-Datenfeeds mit Latenzzeiten unter 50 Mikrosekunden, die bisher nur institutionellen Händlern vorbehalten waren, werden über 5G und Edge-Computing auch für Privatanleger verfügbar. Dies macht Scalping und Market-Making aus dem Wohnzimmer möglich.
Zero-Commission-Trading erreicht Optionen, Futures und Krypto-ETPs. Day-Trading wird praktisch kostenlos, wobei Broker ihre Margen aus KI-Cross-Selling wie Krediten und Robo-Beratung generieren. Gleichzeitig kommen tokenisierte Real-Assets wie Immobilien-Fraktionen auf reguläre Börsenplätze, sodass Anleger Aktien und Token in einem Depot mischen können.
Die Schattenseiten: Volatilität und Herdenverhalten
Die zunehmende Automatisierung birgt jedoch auch Risiken. Je mehr Marktteilnehmer dieselben KI-Algorithmen verwenden, die auf denselben Daten trainiert sind, desto größer wird das Risiko von Flash-Crashes und Herdenverhalten im großen Stil. Der Markt wird effizienter, aber auch schneller. Die Volatilität kann zunehmen, da KI-Systeme weltweit gleichzeitig auf Nachrichten reagieren.
Regulierungsbehörden reagieren. Der EU-AI-Act und MiFID III verlangen protokollierte KI-Entscheidungen. Broker integrieren „Audit-Log-Buttons“, sodass jede KI-Order revisionssicher abrufbar ist. Die Compliance-Anforderungen steigen, was letztlich dem Verbraucherschutz dient.
Börsen erwägen den Übergang zu 24/7-Trading, und europäische Regulatoren konzentrieren sich darauf, Privatanleger-Ersparnisse freizusetzen. Es gibt jedoch Bedenken, dass die bestehende Post-Trade-Infrastruktur Schwierigkeiten haben könnte, mit der Geschwindigkeit Schritt zu halten.
Der Vorteil liegt in der Interpretation, nicht in der Information
Der entscheidende Wandel für Trader und Anleger: Der Wettbewerbsvorteil liegt nicht mehr darin, Informationen zu besitzen, sondern sie am schnellsten richtig zu interpretieren – oder die besten Agenten dafür einzusetzen. KI-Algorithmen analysieren Millionen von Datenpunkten aus Nachrichtenquellen, Social-Media-Plattformen und Finanzblogs, um Stimmungen zu messen, Trend-Aktien hervorzuheben und sogar Volatilitätsspitzen vorherzusagen.
Multimodale Foundation-Modelle lesen Satellitenbilder, Videos und PDFs gleichzeitig und erstellen Sentiment-Scores in Sekunden. Fundamental-Analyse wird zur Echtzeit-Angelegenheit. Generative KI erstellt Tausende von Stress-Szenarien in Minuten, sodass Privatinvestoren Value-at-Risk-Berechnungen durchführen können, die früher Großbanken vorbehalten waren.
Das Gesamtbild: Vorbereitung auf turbulente Normalität
2026 wird wahrscheinlich nicht das Jahr der Superrenditen, aber das Jahr der Super-Tools. Die klügsten Investoren werden nicht jene sein, die blind in KI-Aktien investieren, sondern diejenigen, die verstehen, welche Unternehmen tatsächlich Geld mit KI verdienen und nicht nur ausgeben, Bewertungen kritisch hinterfragen, diversifiziert bleiben und KI-Tools nutzen ohne ihnen blind zu vertrauen, und auf höhere Volatilität sowie eine mögliche Korrektur vorbereitet sind.
Geopolitische Unsicherheiten durch US-Politik und Kriegsrisiken bleiben Haupttreiber für Volatilität. Keine Zinsbewegungen werden für das gesamte Jahr 2026 erwartet – weder Senkungen noch Erhöhungen. Der Markt bewegt sich eher seitwärts bis leicht positiv, aber mit hoher Volatilität durch geopolitische Faktoren und KI-Investitionszyklen.
Die Frage ist nicht ob, sondern wann eine Korrektur kommt – und wie tief sie geht. Für KI-Aktien gilt: kein genereller Crash, aber strengere Selektion. Unternehmen, die nicht liefern, werden aussortiert. Die sektorinterne Rotation von teuren GPU-Plays zu günstigeren KI-Anwendern setzt sich fort.
Trader mit altmodischen Klick-Maus-Setups werden 2026 auf der Verliererseite landen. Die Zukunft gehört jenen, die die neuen Tools beherrschen und verstehen, dass Automatisierung nicht bedeutet, die Kontrolle abzugeben, sondern intelligentere Entscheidungen schneller zu treffen. Der Wettbewerb verlagert sich vom Informationsvorsprung zum Technik-Setup.
Die KI-Revolution meistern statt ihr zum Opfer fallen
Wer KI ab sofort aktiv nutzt – sei es beruflich, als auch bei der Geldanlage und dem Trading, bleibt am Arbeitsmarkt relevant und wird beim Trading nicht nur effizienter, sondern auch erfolgreicher agieren. Für diese Vorhaben öffnet die Passiver Geldfluss Academy mit den Modulen 14–17 einen Zukunftsweg.
Modul 14 zeigt, wie KI-Tools dein Vermögensportfolio optimieren und Trading-Strategien entwickeln – ohne teure Vermögensverwalter.
Modul 15 begleitet dich beim beruflichen Neustart in der digitalen Ära: Von KI-Grundlagen über No-Code-Plattformen bis zur Solo-Selbständigkeit – speziell für Menschen 40+, die sich neu erfinden wollen.
Modul 16 automatisiert dein Portfolio-Monitoring komplett: Wöchentliche Reports, intelligente Frühwarnsysteme und Monte-Carlo-Stresstests ersetzen das Family-Office.
Im neu gestarteten Modul 17 erlernst du den Umgang mit KI-Agenten, die in 2026 die Automatisierung von Jobs noch weiter beschleunigen. KI-Agenten ermöglichen es nicht nur, sein Trading oder die Geldanlage zum großen Teil 24/7 zu automatisieren, sondern öffnen Selbständigen vielfältige Möglichkeiten mit mehreren KI-Agenten ein eigenes Unternehmen aufzubauen und zu führen. Mehr dazu in der Passiver Geldfluss Academy . Diese vier Module machen dich vom möglichen Betroffenen zum Gewinner der KI-Revolution – sowohl beruflich als auch finanziell.
Nach dem ersten Teil „Rückblick 2025/ Ausblick 2026: Wenn KI laufen lernt und Roboter unsere Kollegen werden“ und dem zweiten Teil der Artikelserie Die Arbeitsmarkttransformation 2026, lag im dritten Teil der Fokus auf die technischen Änderungen bzw. neue effiziente Möglichkeiten, die auf Trader und Geldanleger zukommen und natürlich werfe ich noch einen Blick auf aussichtsreiche Branchen, die von KI und Robotik profitieren.
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