Rückblick 2025/ Ausblick 2026: Wenn KI laufen lernt und Roboter unsere Kollegen werden – Artikelserie Teil1

Die Zeit zwischen Weihnachten und Jahreswechsel wird oft dazu genutzt, um auf das Jahr zurückzublicken und schon einmal auf das kommenden Jahr zu blicken. Für mich persönlich war es ein Jahr, in dem ich nicht nur fasziniert war, wie schnell derzeit die technologische Entwicklung vonstatten geht, sondern zunehmend auch viele Chancen in der Berufswelt sehe. Nicht zuletzt gibt es auch Veränderungen für Geldanleger und Trader spätestens ab 2026. Über diese werde ich beginnend ab Weihnachten 2025 in den nächsten Tagen in Form einer kleinen Artikelserie berichten. In diesem ersten Teil werfe ich einen Blick auf die technische Entwicklung 2025 zurück, um dann schon einmal abzuschätzen, was es 2026 an Neuerungen auf uns zukommt. Also Rückblick 2025 und Ausblick 2026: Wenn KI laufen lernt und Roboter unsere Kollegen werden.

Das Jahr 2025 markiert einen historischen Wendepunkt in der Geschichte künstlicher Intelligenz und Robotik. Was lange als Science-Fiction galt, ist nun greifbare Realität geworden. Während 2024 noch von Experimenten und Pilotprojekten geprägt war, vollzog sich 2025 der Übergang zur industriellen Massenproduktion und praktischen Anwendung. Starten wir zunächst mit den wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres 2025.

Der Artikel auch als Podcast (ca. 15 Minuten) zusammengefasst.

2025: Das Jahr der Physical AI und des Reasoning-Durchbruchs

Die Revolution des maschinellen Denkens

Das Jahr 2025 brachte einen fundamentalen Paradigmenwechsel in der KI-Entwicklung. Statt immer größerer Modelle dominierten nun „Thinking-Modelle“, die Chain-of-Thought-Reasoning nutzen und komplexe Probleme schrittweise lösen. Diese Entwicklung führte zu beeindruckenden Leistungssteigerungen: Auf anspruchsvollen Benchmarks wie MMMU stiegen die Ergebnisse um 18,8 Prozent, bei GPQA um 48,9 Prozent und bei SWE-Bench sogar um 67,3 Prozent.

Die wichtigsten Modellveröffentlichungen konzentrierten sich bemerkenswert auf einen kurzen Zeitraum: Im November 2025 präsentierten OpenAI, Google, xAI und Anthropic innerhalb von nur sechs Tagen ihre neuesten Systeme – GPT-5, Gemini 3, Grok 4.1 und Claude Opus 4.5. Dieser synchrone Wettlauf verdeutlicht die Intensität der technologischen Konkurrenz.

Der chinesische Aufholprozess

Eine der größten Überraschungen 2025 war der Durchbruch chinesischer KI-Entwicklungen. DeepSeek erschütterte die Branche mit seinem R1-Modell, das zu einem Bruchteil der Kosten westlicher Konkurrenten entwickelt wurde – lediglich 6 Millionen Dollar Trainingskosten standen Hunderten Millionen bei vergleichbaren Systemen gegenüber. DeepSeek demonstrierte eindrucksvoll, dass hochmoderne KI auch ohne die teuersten NVIDIA-Chips möglich ist.

Der Qualitätsabstand zwischen chinesischen und US-amerikanischen Modellen schmolz dramatisch: Auf dem MMLU-Benchmark verringerte sich der Unterschied von 17,5 auf nur noch 0,3 Punkte. Open-Source-Modelle aus China wie Kimi überfluteten den Markt und machten hochwertige KI deutlich zugänglicher und kostengünstiger.

Multimodalität erreicht Studioproduktions-Niveau

Die Integration verschiedener Medienformate erreichte 2025 eine neue Qualitätsstufe. Google Veo 3 und OpenAI Sora erzeugten erstmals Videos in Studioproduktionsqualität, die sowohl für professionelle Filmproduktionen als auch für Social-Media-Content verwendet werden können. Die Grenze zwischen KI-generiertem und traditionell produziertem Material verschwimmt zusehends.

KI wird wissenschaftlicher Partner

Ein besonders bedeutsamer Fortschritt war die Integration von KI in wissenschaftliche Forschungsprozesse. Microsofts AI2BMD-System simuliert Proteine in bisher unerreichter Geschwindigkeit und Präzision – ein Quantensprung für Medikamentendesign und Biochemie. Microsofts KI-Diagnostiksystem MAI-DxO löste komplexe medizinische Fälle mit 85,5 Prozent Genauigkeit – deutlich über dem Durchschnitt von 20 Prozent erfahrener Ärzte.

Robotik 2025: Von Prototypen zur Massenproduktion

Humanoide Roboter betreten die Fabrikhallen

Das Jahr 2025 war zweifellos das Jahr der humanoiden Roboter. Die Investitionen überstiegen 3,5 Milliarden Dollar, und zahlreiche Modelle demonstrierten verbesserte Bewegungsmuster, Geschicklichkeit und KI-Integration. Tesla Optimus Gen 3 machte Fortschritte bei der Handmanipulation und natürlichem Gang, während Figure 03 für Heim- und Industrieanwendungen konzipiert wurde und über eine Milliarde Dollar Finanzierung erhielt.

Ein besonders spektakulärer Meilenstein war der chinesische Tiangong Ultra, der im April 2025 den weltweit ersten Humanoid-Halbmarathon in knapp 2 Stunden und 40 Minuten absolvierte – ein eindrucksvoller Beweis für die fortschreitende Entwicklung der Mobilität und Ausdauer humanoider Systeme.

Vision-basiertes Lernen als Gamechanger

Tesla revolutionierte die Robotikentwicklung mit seinem vision-basierten Lernansatz: Der Optimus-Roboter lernt durch Beobachtung menschlicher Bewegungen, statt aufwendig programmiert werden zu müssen. Diese Methode beschleunigt die Entwicklung erheblich und ermöglicht flexiblere Einsatzszenarien. Tesla plant Produktionslinien mit einer Kapazität von 10 Millionen humanoiden Robotern pro Jahr – eine Größenordnung, die alle Konkurrenten weit übertrifft.

Embodied AI: KI lernt die physische Welt verstehen

Google DeepMind stellte mit Gemini Robotics On-Device ein KI-Modell vor, das lokal auf Robotern läuft und Aufgaben wie Taschen öffnen oder Kleidung falten direkt am Roboter ausführt – trainiert mit lediglich rund 50 Demonstrationen. Dieser Ansatz markiert einen wichtigen Schritt hin zu autonomeren Robotersystemen, die ohne ständige Cloud-Verbindung arbeiten können.

Präzision und Feinfühligkeit

Dank neuer Aktuatoren und taktiler Sensoren erreichten Roboter wie der Astribot S1 oder Figure 02 eine Präzision, die für Aufgaben wie das Schälen eines Eis oder das Falten empfindlicher Wäsche ausreicht. Diese Entwicklung öffnet völlig neue Anwendungsfelder im Haushalt und in der Feinmontage.

Industrielle Integration beginnt

Foxconn und NVIDIA kündigten den Einsatz humanoider Roboter in Elektronikproduktionslinien an, wobei ab dem ersten Quartal 2026 Roboter Montage- und Materialhandling-Aufgaben übernehmen sollen. BMW, Mercedes und Samsung planen ähnliche Pilotprojekte. Der globale Markt für Industrieroboter erreichte bereits 16,5 Milliarden Dollar.

Agentic AI: Von Chatbots zu autonomen Assistenten

Eine der bedeutendsten Entwicklungen 2025 war die Evolution von KI-Assistenten zu autonomen Agenten. Diese Systeme können nicht nur Informationen bereitstellen, sondern eigenständig komplexe Aufgaben erledigen – von Reiseplanung über Datenanalysen bis zur vollständigen Softwarearchitektur.

Modelle wie Gemini 3 und DeepSeek R1 können komplexe Aufgaben über Tage hinweg planen und ausführen. Die Integration von Echtzeit-Verifizierungsmechanismen reduzierte das Problem der „Halluzinationen“ drastisch und machte diese Systeme deutlich zuverlässiger für geschäftskritische Anwendungen.

Effizienz und Nachhaltigkeit

Small Language Models als Durchbruch

Da Rechenleistung teuer und energieintensiv ist, lag ein wichtiger Fokus 2025 auf Small Language Models (SLMs) wie Alibabas Qwen3. Diese Modelle erreichen trotz geringerer Größe die Leistung der Giganten von 2024 und laufen lokal auf Smartphones oder Edge-Geräten. Microsofts neue Azure-Chips „Maia“ und „Cobalt“ sowie wasserlose Flüssigkühlung machen KI-Rechenzentren klimaneutraler – ein entscheidender Durchbruch für skalierbare KI.

Edge-KI revolutioniert die Verarbeitung

Smartphones und industrielle Sensoren erhielten Chips mit über 200 TOPS (Trillion Operations Per Second), die komplexe KI-Operationen lokal und in Echtzeit verarbeiten können. Dies ist besonders wichtig für die Sicherheit autonomer Systeme und reduziert die Abhängigkeit von Cloud-Infrastruktur.

Regulierung und Vertrauen

EU AI Act setzt Standards

Mit dem vollständigen Inkrafttreten des EU AI Act 2025 wurden strikte Regeln für KI-Modelle etabliert. Risikoklassen, Transparenzpflichten und Audit-Anforderungen setzen neue Branchenstandards. In einer globalen Umfrage nannten 68 Prozent der Unternehmensführer KI-Risiko-Governance als oberste operative Priorität – fast eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr.

Synthetische Daten als Performance-Tool

Synthetische Daten etablierten sich als wichtige Innovation für KI-Training. Sie ersetzen seltene Realdaten, reduzieren Bias und machen Foundation Models sicherer – von autonomen Fahrzeugen bis zur medizinischen Forschung.

Ausblick 2026: Von der Skalierung zur Integration

Agentic Economy wird Realität

Der Markt für Agentic AI-Plattformen steht bei etwa 12 bis 15 Milliarden Dollar in 2025 und soll bis 2030 auf 80 bis 100 Milliarden Dollar wachsen – mit einer jährlichen Wachstumsrate von 40 bis 50 Prozent. 2026 werden diese autonomen Systeme nicht nur Aufgaben ausführen, sondern Ziele planen, mit anderen Agenten zusammenarbeiten und Ergebnisse ohne menschliches Mikromanagement optimieren.

Multi-Agenten-Systeme als nächster Schritt

Durch neue Standards wie das Agent2Agent-Protokoll können Agenten verschiedener Unternehmen direkt miteinander kommunizieren und verhandeln. Ein SAP-Agent könnte beispielsweise mit einem Google-Agent kooperieren, um komplexe Lieferkettenprobleme ohne menschliches Eingreifen zu lösen. 40 bis 50 Prozent der Enterprise-Anwendungen werden voraussichtlich task-spezifische Agenten nutzen.

Humanoide Roboter: Der iPhone-Moment steht bevor

Goldman Sachs prognostiziert globale Auslieferungen von 50.000 bis 100.000 humanoiden Robotern im Jahr 2026, mit Stückkosten von 15.000 bis 20.000 Dollar pro Einheit. Tesla plant, den Optimus-Roboter 2026 kommerziell einzuführen, während Xpeng Robotics die Massenproduktion seines „Iron“-Roboters ankündigt.

Robotics-as-a-Service wird Standard

Da humanoide Roboter in der Anschaffung noch kostspielig sind, werden Mietmodelle zum Standard. Unternehmen können Roboter-Arbeitskraft stundenweise für Aufgaben wie Entladen, Sortieren oder einfache Montage „leasen“. Dies senkt die Eintrittsbarriere erheblich und ermöglicht flexiblere Geschäftsmodelle.

General-Purpose-Steuerung durch World Models

Dank „World Models“ – Systeme, die ein intuitives Verständnis von Physik entwickeln – müssen Roboter 2026 nicht mehr für jede Fabrik neu trainiert werden. Sie kommen mit einem Grundverständnis für gängige industrielle Handgriffe und können sich schnell an neue Umgebungen anpassen.

Industrielle Automatisierung: Industry 4.0 wird Standard

Explosive Marktentwicklung

Der globale Markt für industrielle Automatisierung wird 2026 bei 233,6 Milliarden Dollar geschätzt, gegenüber 215,2 Milliarden Dollar in 2025, mit einer jährlichen Wachstumsrate von etwa 9,5 Prozent bis 2035. Unternehmen, die 2026 KI-Engineering-Praktiken übernehmen, werden ihre Konkurrenten um mindestens 25 Prozent übertreffen.

Hyperautomation erfasst Unternehmen

Bis 2026 werden 30 Prozent der Unternehmen mehr als die Hälfte ihrer Netzwerkaktivitäten automatisieren – gegenüber weniger als 10 Prozent Mitte 2023. Rund 90 Prozent der Großunternehmen listen Hyperautomation als strategische Priorität. 78 Prozent der Führungskräfte erkennen, dass sie ihre Betriebsmodelle neu erfinden müssen.

Physical AI und autonome Systeme

Physical AI kombiniert KI-gesteuerte Entscheidungsfindung mit Sensorik und mechanischer Aktion in der physischen Welt. Dies wird besonders wichtig, da über 3,5 Millionen physische Arbeitsstellen bis 2030 unbesetzt bleiben werden und Branchen jährlich geschätzte 1,5 Billionen Dollar durch ungeplante Ausfallzeiten verlieren.

KI-Native Software-Entwicklung

Repository Intelligence

KI-Agenten werden 2026 die gesamte Architektur eines Software-Projekts verstehen, inklusive historischer Entscheidungen und technischer Schulden. Sie können komplexe Refactorings über Millionen Zeilen Code hinweg autonom durchführen.

Intent-based Engineering

Entwickler werden zunehmend zu „Architekten der Absicht“. Sie beschreiben das Ziel („Baue ein sicheres Zahlungssystem für Japan“), und die KI orchestriert die Infrastruktur, Sicherheitsprotokolle und das Frontend eigenständig.

Rückblick 2025/ Ausblick 2026: Wenn KI laufen lernt und Roboter unsere Kollegen werden.

Wissenschaftliche Durchbrüche durch AI for Science

In-silico Labore

Die Vorhersage von Materialeigenschaften und chemischen Reaktionen erreicht eine Präzision, die reale Laborexperimente in vielen Bereichen überflüssig macht. Dies beschleunigt die Entwicklung von Festkörperbatterien und Medikamenten massiv.

Digital Twins in der Medizin

Erste klinische Validierungen digitaler Zwillinge erlauben es, Therapien an einem virtuellen Modell des Patienten zu testen, bevor die erste Behandlung beginnt. Dies revolutioniert die personalisierte Medizin und reduziert Risiken erheblich.

Pragmatismus statt Euphorie

Eine wichtige Entwicklung 2026 wird die zunehmende Ernüchterung sein. Die anfängliche Euphorie über KI wird einem praktischeren Fokus auf KI-Governance, Kompetenzaufbau und den Einsatz von Agenten für Routineaufgaben weichen. Unternehmen werden 25 Prozent ihrer KI-Ausgaben auf 2027 verschieben, da weniger als ein Drittel den Nutzen von KI direkt mit Gewinn- und Verlustveränderungen verknüpfen kann.

Kritische Erfolgsfaktoren

Governance und Sicherheit

72 Prozent der Führungskräfte identifizieren regulatorische Compliance und Datensouveränität als die entscheidenden KI-Herausforderungen für 2026. Die Gewinner werden nicht die Unternehmen sein, die KI am schnellsten einführen, sondern diejenigen, die am klügsten entscheiden, welche Aufgaben sie der KI zuweisen.

Mensch-Maschine-Kollaboration

Die Zukunft besteht nicht darin, Menschen zu ersetzen, sondern sie zu verstärken. KI-Agenten werden zu digitalen Kollegen, die Einzelpersonen und kleinen Teams helfen, mehr zu erreichen. Humanoide Roboter werden als wertvolle Mitarbeiter eingesetzt, die repetitive oder gefährliche Aufgaben übernehmen und menschliche Teams für Entscheidungsfindung, Problemlösung und Aufsicht freisetzen.

Fazit: Der Übergang zur operativen Integration

Die wahrscheinlich größte Transformation liegt darin, dass 2026 den Übergang vom Experimentieren zur tatsächlichen operativen Integration markiert – mit allen damit verbundenen Herausforderungen in Bezug auf Governance, Sicherheit und organisatorische Anpassung.

Das Jahr 2025 war kein einzelner „Super-Breakthrough“, sondern ein Jahr der breiten Industrialisierung. KI wurde grüner, wissenschaftlicher und allgegenwärtiger, während Robotik die Labore verließ und Alltag sowie Arbeitsplatz betrat. Der Sprung ist nicht nur technologisch – er ist wirtschaftlich und gesellschaftlich spürbar.

2026 wird das Jahr sein, in dem KI und Robotik aus den Labs in die reale Welt übergehen: Agenten übernehmen Bürojobs, Humanoide übernehmen Fabrik- und Haushaltsaufgaben. Die größten Sprünge liegen in Autonomie, Skalierung und Integration – ein Fundament für tiefgreifende Veränderungen in Wirtschaft und Alltag.

Die Frage ist nicht mehr „Was kann KI und Robotik?“, sondern „Was will ich damit gestalten?“ Die Werkzeuge stehen bereit – nun liegt es an Unternehmen und Gesellschaft, sie weise einzusetzen.

Das war der erste Teil der Artikelserie Rückblick 2025/ Ausblick 2026: Wenn KI laufen lernt und Roboter unsere Kollegen werden. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf die absehbare Transformation in der Arbeitswelt 2026, die in Deutschland bislang erst begonnen hat, während sie beispielweise in den USA bereits weiter vorangeschritten ist. Im dritten Teil liegt der Fokus auf die technischen Änderungen bzw. neue effiziente Möglichkeiten, die auf Trader und Geldanleger zukommen und natürlich werfe ich noch einen Blick auf aussichtsreiche Branchen, die von KI und Robotik profitieren.

Frohe Weihnachten!


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