Über mich

Wer ist eigentlich Lars Hattwig?

Lars HattwigMein Name ist Lars Hattwig und seit den Jahren 2005 habe ich unterschiedlichste Erfahrungen an der Börse sammeln können, zunächst als Trader, aber schon bald als langfristiger Investor mit regelmäßigen Dividendeneinkünften. Ich weiß, wie sich gute Börsenjahre anfühlen, aber auch wie man durch eine Crashphase wie der Finanzkrise kommt.

Zusätzlich ist es mir gelungen, durch Positionierung und durch Automatisierungen im Internet Einkommensströme aufzubauen, die in vielen Fällen wiederkehrend sind. Als Folge genieße ich heute durch diverse automatisierte bzw. passive Einkommensströme finanzielle Unabhängigkeit.

Früher war ich ganz normaler Angestellter

Über viele Jahre hinweg war ich ein Angestellter im 24h-Schichtdienst. Erst später konnte ich Erfahrungen als Führungskraft mit einem Team von bis zu 40 Mitarbeitern sammeln. Trotz eines eher durchschnittlichen Einkommens schaffte ich Systeme, um genug Geld ab dem Jahr 2005 für den Kapitalmarkt bereitzustellen. In den Anfangszeiten machte ich an der Börse etliche Fehler. Beim Trading stellte ich fest, dass dies nicht nur sehr zeitintensiv, sondern – zumindest für mich – auch nicht erfolgreich verlief.

Im Laufe der Zeit fokussierte ich mich mehr auf Investments, die mir ein passives Einkommen brachten. Zunächst war es der Aktienmarkt, später kamen aus dem Internet weitere Einnahmequellen hinzu. Mittlerweile bin ich finanziell unabhängig – meine passiven Einkünfte bezahlen meine monatlichen Ausgaben – und möchte, dass dieses Ziel auch viele andere Menschen erreichen.

Viele Menschen befinden sich in Abhängigkeit von ihrem Arbeitseinkommen

Hier auf dem Blog „finanziell umdenken!“ möchte ich möglichst viele Personen wachrütteln, die nicht erkennen, in welcher finanziellen Situation Sie derzeit stecken und den Ernst unserer zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklung nicht wahrnehmen. Denn die meisten Menschen gehen täglich ihrer Arbeit nach und merken nicht, wie abhängig ihr ganzes Leben von den Einkünften ihres Arbeitgebers ist. Selbst wer seine Erwerbstätigkeit bis ins hohe Alter sichern kann, wird selten durch die Einkünfte des Arbeitgebers wohlhabend und finanziell unabhängig. Ohne vorherige umfangreiche private Vorsorge droht anschließend vielen Ruheständlern die Altersarmut, denn der demographische Wandel in Deutschland führt zukünftig zwangsläufig zu drastischen Kürzungen der Sozialleistungen.

Die Arbeitswelt wandelt sich derzeit enorm – und schneller als je zuvor

Früher hieß es: Lern was Ordentliches, mach Karriere, und dein Wohlstand ist gesichert. Diese Formel ist heute, im Jahr 2026, endgültig zerbrochen. Wir befinden uns nicht mehr nur in einer digitalen Transformation, sondern mitten in der großen KI-Disruption.

Während die Digitalisierung lediglich Werkzeuge veränderte, ersetzt die Künstliche Intelligenz nun zunehmend die kognitive Kernarbeit, die wir jahrzehntelang als „sicher“ erachtet haben.

Die neuen Gefahren durch KI-Disruption:

  • Entwertung von Expertenwissen: Fähigkeiten, die früher Jahre des Studiums und der Erfahrung erforderten – ob in der Programmierung, im Rechtswesen oder in der Finanzanalyse –, werden heute von KI-Modellen in Sekundenbruchteilen erledigt. Dein „Human Capital“ verliert in vielen Bereichen massiv an Marktwert.

  • Der Kollaps der „Sicheren Häfen“: Besonders der Mittelbau der Angestellten – das White-Collar-Segment – steht unter Druck. Wo früher Teams von Spezialisten saßen, reicht heute oft ein „Human-in-the-Loop“, der die KI-Ergebnisse überwacht. Das führt zu einem massiven Überangebot an Arbeitskräften bei sinkender Nachfrage.

  • Systemische Instabilität: Wie wir am Private-Credit-Markt und der Krise der Software-SaaS-Unternehmen sehen, können ganze Branchen innerhalb weniger Quartale unter Neubewertungsdruck geraten, wenn KI deren Geschäftsmodell obsolet macht. Das trifft nicht nur die Firmen, sondern jeden, der dort sein Gehalt bezieht.

  • Geschwindigkeit der Veränderung: Der Mensch lernt linear, die KI wächst exponentiell. Viele Menschen kommen bei der nötigen Umqualifizierung schlicht nicht mehr hinterher.

Warum „Finanziell Umdenken“ heute keine Option mehr ist, sondern eine Überlebensstrategie

Wer sich heute ausschließlich auf sein aktives Einkommen aus einer abhängigen Beschäftigung verlässt, geht ein extrem hohes Klumpenrisiko ein. Wenn dein Job durch einen Algorithmus oder eine KI-gestützte Prozessoptimierung ersetzt wird, bricht deine einzige finanzielle Säule weg.

Passiver Geldfluss ist der einzige echte „Schutzschild“ (Moat) gegen diese Disruption.

Mein Ziel ist es, dir zu zeigen, wie du:

  1. Dein Kapital so investierst, dass es unabhängig von deiner eigenen Arbeitskraft wächst.

  2. In Vermögenswerte umschichtest, die von der neuen technologischen Ära profitieren, statt von ihr überrollt zu werden.

  3. Eine finanzielle Basis schaffst, die dir die Gelassenheit gibt, die KI-Revolution als Chance zu nutzen, statt sie als existenzielle Bedrohung fürchten zu müssen.

Die alte Sicherheit ist eine Illusion. Die neue Sicherheit ist Souveränität durch Cashflow.

Um umfangreiche Themen detailliert erläutern zu können, eigenen sich auch gut Podcast-Interviews. Zwei sehr ausführliche Interviews über meinen Werdegang, über das Investieren und über Persönlichkeitsentwicklung sind:

Mehr über mich erfahren und erreichen können Sie mich auf larshattwig.com .


Lars Hattwig - Online-Seminar - die fünf Meilensteine zur zeitlichen und finanziellen Unabhängigkeit

Aufbauend auf die Artikelserie „Das Leben in der finanziellen Unabhängigkeit“ können Sie in der Passiver Geldfluss Academy alle notwendigen Etappenziele erlernen, die jemand absolvieren muss, um wirklich dauerhafte finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.
Darin erläutere ich, warum es nicht ausreicht einfach ein paar Techniken zu kennen, sondern dass der Weg dorthin ein Prozess des eigenen Wachstums ist und letztendlich auch im Kopf entschieden wird.

Grundsätzlich kann jeder diesen Weg gehen – unabhängig von der aktuellen finanziellen Situation und dem Weg der Ausbildung. Das Erlernen der KI-Nutzung gehört ebenfalls dazu. Hier geht es zur Passiver Geldfluss Academy.