Deutschland in der Wirtschaftskrise 2026: Zwischen Reformversprechen und harter Realität
Eine Bestandsaufnahme der deutschen Wirtschaft im Januar 2026 – und was jetzt wirklich geschehen muss
Deutschland befindet sich Anfang 2026 in einer paradoxen Situation: Nach dem Regierungswechsel im Februar 2025 und dem Amtsantritt der schwarz-roten Koalition unter Friedrich Merz im Mai 2025 wurden zwar erste Reformschritte eingeleitet. Energiekosten wurden leicht gesenkt, Bürokratieabbau gestartet, ein 500-Milliarden-Sondervermögen aufgelegt. Dennoch bleibt Deutschland das Schlusslicht unter den G7-Staaten. Die Wirtschaft wächst 2025 mit mageren 0,2 bis 0,9 Prozent, für 2026 werden maximal 1,2 Prozent prognostiziert (optimistische Schätzung) – während andere Industrienationen deutlich dynamischer vorankommen. Die Insolvenzen erreichen mit über 17.600 Fällen den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten, die Arbeitslosigkeit liegt bei 6,2 Prozent mit knapp drei Millionen Betroffenen, und die Exporte brechen in Kernmärkte wie den USA um bis zu 17,5 Prozent ein.
Was läuft schief in Europas einstiger Wirtschaftslokomotive? Und welche grundsätzlichen Maßnahmen braucht es wirklich, um Deutschland zurück an die internationale Spitze zu bringen?
Dieser Artikel ist eine Fortsetzung der früheren Artikel, die auf die schwache Wirtschaft in Deutschland hingewiesen haben und was grundsätzlich (eigentlich) zu tun wäre.
- Der aktuelle Niedergang der deutschen Wirtschaft (15. November 2024)
- Deutschlands wirtschaftliche Talfahrt – ein kurzer Zwischenstatus (18. Mai 2025)
- Der wirtschaftliche Niedergang von Deutschland – Aktualisierung September 2025 (08. September 2025)
Die ernüchternde Bilanz: Acht Monate Merz-Regierung
Das Wahlprogramm der CDU/CSU zur Bundestagswahl 2025 trug den vielversprechenden Titel „Politikwechsel für Deutschland“ und umfasste rund 80 Seiten voller Reformversprechen. Kernpunkte waren eine „Agenda für die Fleißigen“, drastischer Bürokratieabbau, strikte Einhaltung der Schuldenbremse, Steuersenkungen und eine harte Migrationswende. Acht Monate nach Regierungsantritt zeigt sich ein gemischtes Bild, um es einmal positiv auszudrücken.
Umgesetzt oder auf gutem Weg sind vor allem Energieentlastungen: Die Strompreise für Haushalte sanken auf 37,2 Cent pro Kilowattstunde (minus etwa drei Cent), die Netzentgelte wurden um 15 Prozent reduziert durch einen Bundeszuschuss von 6,5 Milliarden Euro, und für die Industrie wurde ein subventionierter Strompreis von rund fünf Cent pro Kilowattstunde eingeführt. Die Gasspeicherumlage wurde abgeschafft, was Haushalte um etwa 69 Euro pro Jahr entlastet. Beim Bürokratieabbau wurden erste Gesetzespakete beschlossen mit dem Ziel, Unternehmen jährlich über drei Milliarden Euro zu ersparen. Das Lieferkettengesetz wurde stark vereinfacht, eine „One-in-One-out“-Regel für neue Regulierungen eingeführt.
Bei den Steuern gab es moderate Entlastungen: Der Grundfreibetrag stieg um 252 Euro auf 12.348 Euro, der Kinderfreibetrag um 156 Euro, die Pendlerpauschale wurde dauerhaft auf 38 Cent pro Kilometer ab dem ersten Kilometer erhöht. Für die Gastronomie gilt nun ein Umsatzsteuersatz von sieben Prozent, und die Körperschaftsteuer soll ab 2028 schrittweise auf zehn Prozent sinken.
Noch nicht umgesetzt sind jedoch die meisten großen Strukturreformen: Die versprochene maximale Unternehmenssteuerbelastung von 25 Prozent fehlt ebenso wie die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Die flachere Einkommensteuerkurve mit späterem Spitzensteuersatz wurde nicht realisiert, die steuerfreien 2.000 Euro monatlich für Weiterarbeit nach dem Rentenalter blieben aus, und das Ziel, die Sozialabgaben unter 40 Prozent zu drücken, ist noch Zukunftsmusik. Die „Hightech-Agenda“ mit 3,5 Prozent des BIP für Forschung und Entwicklung bis 2030 wurde nicht konkretisiert, die Reaktivierung stillgelegter Kernkraftwerke ist in der Prüfung steckengeblieben, und die versprochene Reduzierung des Verwaltungspersonals um zehn Prozent wurde nicht angegangen.
Deutschlands Weg zurück an die Spitze: Die sieben entscheidenden Reformen, die jetzt kommen müssen.
Das Schuldenbremsen-Paradox: 500 Milliarden Euro ohne echte Investitionswirkung
Das größte politische Manöver fand bereits im März 2025 statt, noch unter der alten Regierung: Eine Grundgesetzänderung lockerte die Schuldenbremse massiv. Verteidigungsausgaben über ein Prozent des BIP (etwa 44 bis 50 Milliarden Euro jährlich) wurden von der Schuldenbremse ausgenommen, und ein 500-Milliarden-Sondervermögen für „Infrastruktur und Klimaneutralität“ wurde außerhalb der regulären Haushaltsgrenzen geschaffen. Die neue Regierung übernahm diese Reform und nutzt sie intensiv.
Doch der Bundesrechnungshof warnte bereits im August 2025 eindringlich: Es bestehe „erheblicher Interpretationsspielraum“ und das Risiko, dass die Mittel – besonders die 100 Milliarden Euro für Länder und Kommunen – lediglich bestehende Projekte umfinanzieren, statt zusätzliche Investitionen auszulösen. Die rückwirkende Geltung ab Januar 2025 ermöglicht es, bereits geplante Ausgaben auf Schulden zu verlagern, während frei werdende Haushaltsmittel oft in konsumtive Bereiche wie Sozialleistungen fließen. Im September und Oktober 2025 wiederholte der Bundesrechnungshof seine Kritik: fehlende Kontrollmechanismen, unzureichende Mindestvorgaben – das Sondervermögen sei „substanzlos“ hinsichtlich gesamtstaatlicher Wirkung.
Tatsächlich zeigt die Datenlage: Deutschland investiert zwar mehr als zuvor, aber der erhoffte Infrastrukturschub bleibt aus. Viele der Mittel stopfen Haushaltslöcher oder ersetzen reguläre Ausgaben. Der strukturelle Investitionsstau von geschätzten 200 bis 215 Milliarden Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Bildung wird nur sehr langsam abgebaut.
Die strukturellen Schwächen: Warum Deutschland abgehängt wird
Export-Kollaps und geopolitische Verwundbarkeit
Deutschland bleibt mit rund 50 Prozent des BIP aus Exporten eine der exportabhängigsten Volkswirtschaften weltweit. Diese einstige Stärke wird zunehmend zur Achillesferse. Die Exporte in die USA brachen 2025 um 9,4 Prozent ein (minus 14 Milliarden Euro), bei Autos und Autoteilen sogar um 17,5 Prozent. China ist zwar wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner, doch auch hier schwächelt die Nachfrage. Mittelfristig erwarten Experten einen Rückgang der US-Exporte um 15 Prozent und der China-Exporte um acht Prozent. US-Zölle von bis zu 15 Prozent und zunehmender Protektionismus verschärfen die Lage. Neue Freihandelsabkommen oder echte Diversifikationsstrategien fehlen bislang.
Energiekosten: Besserung, aber kein Durchbruch
Die Energieentlastungen sind zwar real und spürbar, aber Deutschland liegt immer noch etwa 30 Prozent über dem EU-Durchschnitt bei den Industriestrompreisen. Für energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl oder Automobilzulieferer bleibt Deutschland ein Hochkostenstandort. Der Ausbau erneuerbarer Energien kommt voran, aber Netze und Speicher hinken hinterher. Die Prüfung zur Reaktivierung stillgelegter Kernkraftwerke verläuft im Sande, während die Stromnachfrage durch KI-Rechenzentren und Elektromobilität explodiert – Prognosen gehen von einem Anstieg um 100 Prozent bis 2030 aus.
Demografie und Fachkräftemangel: Die tickende Zeitbombe
Die Arbeitslosigkeit stieg 2025 auf 6,2 Prozent mit knapp drei Millionen Menschen ohne Job. Gleichzeitig bleiben rund 500.000 Stellen unbesetzt, weil qualifizierte Bewerber fehlen. Bei 43 Prozent der Bewerbungen fehlen die erforderlichen Qualifikationen. Die Demografie verschärft die Lage: 2026 werden etwa 40.000 weniger Erwerbstätige erwartet. Umschulungsprogramme laufen an, aber eine große Erholung ist vor Mitte 2026 nicht in Sicht. Die versprochene „Work-and-Stay Agency“ für qualifizierte Zuwanderung existiert nur auf dem Papier.
Die Pleitewelle: 17.600 Insolvenzen als Alarmsignal
2025 markiert mit über 17.600 Unternehmensinsolvenzen den höchsten Stand seit 20 Jahren – ein Anstieg um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen ist das verarbeitende Gewerbe. Die Gründe sind vielfältig: anhaltend hohe Kosten für Energie, Zinsen und Löhne, schwache Nachfrage im In- und Ausland, Überkapazitäten nach den Boomphasen und erschöpfte Reserven nach Jahren der Krisen (Corona, Energiekrise, Inflation). Trotz Entlastungen beim Industriestrompreis reichen diese nicht aus, um den „strukturellen Kollaps“ zu verhindern – die Pleitewelle übertrifft sogar das Niveau der Finanzkrise 2009. Was aber bislang in Deutschland erst am Anfang steht: Der Arbeitsplatzabbau durch KI, das wird man im Jahr 2026 erstmals richtig deutlich zu spüren bekommen.
Bürokratie: Erste Schritte, aber kein Befreiungsschlag
Der versprochene Bürokratieabbau ist angelaufen, aber bis Januar 2026 sind die Effekte marginal. Zwar wurden Aufbewahrungsfristen auf fünf Jahre verkürzt und digitale Steuererklärungen erleichtert, doch die grundlegenden Probleme – langwierige Genehmigungsverfahren, überbordende EU-Regulierungen, komplexe Berichtspflichten – bleiben bestehen. Der Mittelstand fühlt sich weiterhin gegängelt.
Was jetzt wirklich zu tun wäre: Ein Maßnahmenkatalog für die Spitze
Um Deutschland wieder an die internationale Spitze zu bringen, braucht es mehr als kosmetische Korrekturen. Die folgenden Bereiche erfordern radikale, mutige Reformen:
1. Energie: Günstig, zuverlässig, grün
Deutschland muss einen Industriestrompreis von dauerhaft unter fünf Cent pro Kilowattstunde garantieren – nicht durch Subventionen auf Zeit, sondern durch strukturelle Senkungen von Steuern, Abgaben und Netzentgelten. Der Ausbau von Netzen und Speichern muss massiv beschleunigt werden, notfalls durch vereinfachte Genehmigungsverfahren und staatliche Garantien. Die Frage der Kernkraft sollte ideologiefrei geprüft werden: Wenn Reaktivierung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, sollte sie erfolgen. Zudem braucht Deutschland eine klare Strategie für den explodierenden Strombedarf durch KI und Elektromobilität – sonst verliert es den Anschluss an USA und China noch viel stärker als ohnehin schon bislang, wo Energie deutlich günstiger ist.
Zum Vergleich: Was passiert gerade in anderen Ländern bei der Kernenergie?
- Reaktivierung: Primär Japan (aktuell Kashiwazaki-Kariwa im Fokus), teilweise auch USA (Palisades) und einige europäische Länder.
- Neubau/Ausbau: Dominiert von China (halb der Weltbaustellen), gefolgt von Indien, Russland, Südkorea, Türkei, Ägypten, Bangladesch.
- Global: Ca. 63–70 Reaktoren im Bau (meist Asien), ~15 Inbetriebnahmen erwartet 2026, IAEA-Prognose: Kapazität könnte sich bis 2050 verdoppeln oder verdreifachen (High-Case-Szenario mit SMR-Boom).
Der Trend geht klar nach oben – vor allem durch Energie-Sicherheit und KI-Strombedarf
2. Steuern und Abgaben: Radikal vereinfachen und senken
Die versprochene maximale Unternehmenssteuerbelastung von 25 Prozent muss kommen – nicht 2028, sondern jetzt. Der Solidaritätszuschlag gehört vollständig abgeschafft. Die Einkommensteuerkurve muss flacher werden, der Spitzensteuersatz später greifen, und die Sozialabgaben müssen deutlich unter 40 Prozent sinken. Ohne diese Maßnahmen bleibt Deutschland im internationalen Standortwettbewerb chancenlos. Besonders für Fachkräfte und Unternehmer müssen steuerliche Anreize geschaffen werden – etwa durch steuerfreie Überstundenzuschläge, Weiterbildungsprämien und vereinfachte Erbschaftsregelungen für Familienunternehmen.
3. Bürokratie: Wirklich abbauen, nicht nur versprechen
Die „One-in-One-out“-Regel reicht nicht. Deutschland braucht eine „One-in-Two-out“-Regel: Für jede neue Regulierung müssen zwei alte fallen. Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte, Bauten und Unternehmensgründungen müssen auf maximal sechs Monate begrenzt werden – mit automatischer Genehmigung bei Fristüberschreitung. Digitalisierung der Behörden muss Priorität haben: Eine zentrale Deutschland-ID für alle Behördengänge, vollautomatisierte Steuererklärungen, Online-Gewerbeanmeldungen. Die EU-Berichtspflichten müssen auf ein vernünftiges Maß reduziert werden, notfalls durch deutsche Initiative in Brüssel.
4. Investitionen: Echt zusätzlich, nicht umgeschichtet
Das 500-Milliarden-Sondervermögen muss echte Zusatzinvestitionen finanzieren, nicht Haushaltslöcher stopfen. Der Bundesrechnungshof sollte mit strengen Kontrollmechanismen ausgestattet werden, um jede einzelne Mittelverwendung zu prüfen. Priorität müssen haben: Verkehrsinfrastruktur (Straßen, Schienen, Brücken), digitale Infrastruktur (Glasfaser, 5G flächendeckend), Bildungsinfrastruktur (Schulen, Universitäten, Forschungseinrichtungen) und Gesundheitsinfrastruktur (Krankenhäuser, Pflegeheime). Public-Private-Partnerships sollten ausgebaut werden, wo sie tatsächlich Effizienzgewinne bringen – aber mit klaren Regeln gegen Privatisierungsgewinne auf Kosten der Allgemeinheit.
5. Arbeitsmarkt und Bildung: Qualifikation, Zuwanderung, Flexibilität
Der Fachkräftemangel ist die größte Wachstumsbremse. Deutschland braucht eine Qualifizierungsoffensive: Umschulungen für KI, Digitalisierung, Pflege und grüne Jobs müssen staatlich finanziert und gefördert werden. Die „Work-and-Stay Agency“ für qualifizierte Zuwanderung muss tatsächlich aufgebaut werden – mit schnellen Verfahren, Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Integrationsangeboten. Gleichzeitig muss das Bildungssystem modernisiert werden: mehr MINT-Fächer, digitale Kompetenzen ab der Grundschule, praxisnahe Berufsausbildung. Und: Arbeitsrecht flexibilisieren, wo es Innovation behindert – etwa bei wöchentlichen Höchstarbeitszeiten oder Homeoffice-Regelungen.
6. Export und Handel: Diversifizieren und schützen
Deutschland kann nicht mehr 50 Prozent seines BIP aus Exporten in nur wenige Märkte generieren. Es braucht eine offensive Diversifizierungsstrategie: neue Freihandelsabkommen mit Asien, Afrika und Lateinamerika, faire Reziprozität gegenüber China und den USA, Schutz vor unfairem Wettbewerb durch Subventionen oder Dumping. Gleichzeitig muss die Binnennachfrage gestärkt werden – durch höhere Nettoeinkommen, Konsumförderung und stabile soziale Sicherungssysteme.
7. KI und Digitalisierung: Jetzt oder nie
Deutschland plant, dass 52 Prozent der Firmen mit über 50 Millionen US-Dollar bis 2026 in KI investieren. Das reicht nicht. Es braucht fünf Milliarden Euro jährliche Bundesförderung für KI-Forschung, Experimentierräume für Startups ohne überbordende Regulierung, massive Weiterbildung (KI-Fähigkeiten für eine Million Jobs bis 2028) und günstige Energie für Rechenzentren. Die EU-KI-Verordnung darf Innovation nicht abwürgen – hier muss Deutschland in Brüssel gegensteuern.
Fazit: Halbherzigkeit führt ins Abseits
Acht Monate nach Regierungsantritt der schwarz-roten Koalition zeigt sich: Erste Schritte sind zwar gemacht, aber Deutschland bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Energiekosten wurden gesenkt, aber noch längst nicht genug. Bürokratie wird abgebaut, aber viel zu langsam und zögerlich. Investitionen fließen zwar, aber zu oft in die falschen Kanäle. Steuerentlastungen kommen, aber zu zaghaft. Die Migrationspolitik wird (geringfügig) verschärft, aber die versprochene Qualifikationszuwanderung bleibt aus.
Das Ergebnis: Deutschland wächst 2025 mit mageren 0,2 bis 0,9 Prozent und wird auch 2026 mit maximal 1,2 Prozent Schlusslicht unter den G7-Staaten bleiben. Die Insolvenzen erreichen Rekordniveau, die Arbeitslosigkeit steigt, die Exporte brechen ein. Andere Länder – USA, China, selbst europäische Nachbarn – ziehen davon.
Um Deutschland zurück an die internationale Spitze zu bringen, braucht es keine kosmetischen Anpassungen, sondern radikale Strukturreformen: günstige Energie, drastische Steuer- und Abgabensenkungen, echten Bürokratieabbau, massive Investitionen in Infrastruktur und Bildung, eine offensive Qualifikations- und Zuwanderungspolitik sowie eine mutige Digitalisierungs- und KI-Strategie. Halbherzigkeit führt ins Abseits. Deutschland muss sich entscheiden: Entweder der Politikwechsel wird ernst genommen und konsequent umgesetzt – oder die wirtschaftliche Zweitklassigkeit (oder noch tiefer) wird zum Dauerzustand.
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