Die Welt nach der Coronavirus-Krise wird eine andere sein – mit vielen Chancen!

Bis Mitte Februar 2020 herrschte in weiten Teilen der Welt am Aktienmarkt noch gute Stimmung, doch folgte ab Ende Februar ein recht derber Kursrutsch. Dieser Aktiencrash ging zunächst weltweit durch alle Branchen hinweg. Als Hauptursache werden die Auswirkungen des Coronavirus genannt, da als Folge der Ausbreitung des Virus viele Länder dieser Welt entschieden haben, Büros und zahlreiche Geschäfte zu schließen, fast alle Flüge zu streichen und Veranstaltungen abzusagen.

Innerhalb von drei bis vier Wochen verloren selbst marktbreite Aktien-Indizes wie EuroStoxx 50 oder S&P 500 zwischen 30 und teilweise über 40% an Kurswert. Dabei wurden die allermeisten Marktteilnehmer zumindest von der Heftigkeit des Rückgangs überrascht.

Das Einpreisen der Coronavirus-Krise am Kapitalmarkt ist die eine Seite, aber die Auswirkungen auf unser tägliches Leben stehen auf einem anderen Blatt. So haben viele Menschen ihr Leben auf verschiedenen Ebenen verändern müssen. Einige Veränderungen werden temporär bleiben, aber viele andere Dinge werden nach dem Shutdown im Frühling 2020 anders sein zuvor. Welche diese andauernden Veränderungen sein werden, erfährst du in diesem Artikel.

Bevor ich zu den Veränderungen, aber auch Investmentchancen komme, ein paar Beobachtungen, wie sich Menschen in Zeiten solch einer Krise verhalten.

Eine Krise mit deutlichen Veränderungen zeigt auch die innere Einstellung von Menschen.

Viele Menschen haben die Wochen im Frühling 2020 als eine Art bezahlten Urlaub angesehen. Da wurden zu Hause auf Netflix und anderen Anbietern mehr Serien und Filme geschaut, Gamingspiele genutzt oder es wurde die Wohnung kräftig entrümpelt, was sich an langen Staus von den Recyclinghöfen zeigte. Nur vergleichsweise wenige Menschen haben diese ungewöhnliche freie Zeit dafür genutzt, um sich für den Zeitraum danach neu bzw. richtig aufzustellen. Krisenzeiten bieten immer auch gute Chancen, entweder für Investments oder für eigene Ideen der Selbstverwirklichung.

Zusätzlich polarisierten die Maßnahmen seitens der Regierungen auch die Bevölkerung. Während ein großer Teil – auch durch viele Mainstream-Medien verstärkt – kopfnickend hinnahmen, dass einige der Grundrechte der Demokratie bis heute für teilweise unbestimmte Zeit ausgesetzt wurden.

Andere hingegen fragten sich angesichts der vergleichsweise geringen Rate der Verstorbenen – zumal auch nicht eindeutig geklärt wurde, ob „wegen“ oder „zufällig mit“ Covid-19 – ob der Shutdown nicht doch eine maßlose Übertreibung sei. Nicht nur der große wirtschaftliche Schaden, sondern auch Versammlungsverbote und andere Grundrechte, die außer Kraft gesetzt wurden oder Zensur von anderen Meinungen sorgten für zunehmend kritische Stimmen, wie in der Berliner Zeitung.

Erstaunt war ich auch darüber, wie viele Denunzianten auftauchten, und zwar in ganz Deutschland, die andere Menschen, teilweise direkte Nachbarn anschwärzten.

In der Krise beweist sich der Charakter“, sagte der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt einst.

Jeder ist für Verlauf und Gestaltung seines Lebens verantwortlich. Verantwortung übernehmen heißt hier sicher nicht, die Zeit unkonstruktiv mit Konsum verstreichen zu lassen oder sich zu sehr darauf zu fokussieren, andere Menschen zu beobachten…

Kommen wir nun zu den Veränderungen.

Massiver Schub der Digitalisierung

Die Digitalisierung erlangte einen großen Schub in diesen Wochen, wie wir alle schon bemerkt haben. Plötzlich wurde in Windeseile versucht die Möglichkeiten des Homeoffice technisch nutzbar zu machen oder weiter auszubauen. So stellen Verwaltungen und Behörden fest, dass sie noch arbeiten wie im letzten Jahrhundert, und konsumiert wird über Online-Shops, allen voran Amazon, aber auch Lieferservices jeglicher Art erleben einen enormen Nachfrageschub. In Zeiten der Ausgangsbeschränkungen boomen Videokonferenzen per Zoom, Skype (Microsoft) oder Facebook und WhatsApp. Natürlich nutzen in dieser Zeit auch viele Menschen Gamingspiele oder schauen Serien und andere Filme auf Netflix, Amazon, oder Walt Disney an.

Nach der Coronavirus-Zeit werden zwar viele Menschen wieder zum Arbeiten ins Büro gehen, aber hier wird sich eine stärkere Flexibilität durchsetzen. Dort wo es möglich ist, wird auch mehr Flexibilität der Arbeitszeit ermöglicht. Einige Menschen sind morgens produktiver, andere erst am Abend, wieder andere würden gerne eine längere Pause um die Mittagszeit nutzen wollen.

Zudem wird die Notwendigkeit für den weiteren Ausbau des schnellen Internets stärker erkannt und dadurch vorangetrieben. In den oberen Rängen der Regierung befinden sich noch immer Menschen, die sich mit dem Internet und der Digitalisierung bislang noch nicht so recht anfreunden konnten oder wollten. Da werden dann Infrastrukturmaßnahmen für schnelleres und flächendeckendes Internet, die ja Geld kosten, gerne einmal auf die lange Bank geschoben. Die Notwendigkeit einer guten digitalen Infrastruktur dürfte nun auch bei mehr Politikern angekommen sein.

Bei vielen Aktien mit digitalen Geschäftsmodellen (einige nannte ich oben) war nach dem Crash eine deutliche Outperformance gegenüber anderen Unternehmen zu beobachten.

Die Welt nach der Coronavirus-Krise - Digitalisierung

Die Digitalisierung hat durch den Shutdown einen enormen Schub bekommen.

Sinkende Immobilienpreise und weniger Flugreisen

Sollten sich Homeoffice und flexiblere Arbeitszeiten wie erwartet stärker durchsetzen, könnte die zukünftig benötigte Bürofläche der Unternehmen kleiner sein. Und als Folge davon dürfte eine sinkende Nachfrage mit anschließendem Preisrückgang bei Gewerbeimmobilien zu beobachten sein.

Aber auch bei Wohnimmobilien wird es zumindest temporär eine Preissenkungsdelle geben. Denn es werden einige Menschen ihre Miete nicht bezahlen können und selbst der Schutz vor Kündigung seitens der Regierung ist zeitlich begrenzt. Bei den Gewerbeimmobilien dürfte es jedoch den größeren Rückgang geben.

Es werden insgesamt auch weniger Flüge durch Geschäftsleute stattfinden. Für ein zwei- bis vierstündiges Meeting in Paris oder Madrid müssen zukünftig nicht mehr in jedem Fall Flug und ggf. Hotelkosten anfallen. Videokonferenzen tun es hier auch, weil es Kosten spart und in der anderen Zeit des Tages produktiv gearbeitet werden kann. Gerade in den kommenden Monaten, wenn das Geld bei zahlreichen Unternehmen ohnehin knapp ist, wird auf vermeidbare Kosten sehr geachtet werden. Ob gleichzeitig adäquat mehr Touristen fliegen, darf bezweifelt und muss abgewartet werden.

Globalisierung wird in einigen Bereichen etwas zurückgedreht

Nach den großen Erfolgen der Globalisierung in den letzten Jahrzehnten, wurde jetzt klar, wie fragil feinmaschige Lieferketten sind, wenn vielleicht Zollbeschränkungen drohen oder in einem Land nicht mehr so produziert werden kann, wie gewohnt. In diesen Wochen bemerkten wir Engpässe von Produkten aus der Medizintechnologie, aber auch bei den wichtigsten Medikamenten wird der Fokus mehr auf eigene Produktion gelegt werden.

Bereits vor der Ausbreitung des Coronavirus hatte ich als Schwerpunkte in meinem Depot Gesundheit und generell Technologie akzentuiert. Diese Branchen halte ich auch zukünftig für große Trendthemen, wobei sich einzelne Segmente in den Sektoren im Laufe der Zeit noch einmal unterschiedlich verhalten werden.

Ähnlich wie das Virus Covid-19 offenbar nur bei Menschen mit Vorerkrankungen schlimmere Auswirkungen hat, sieht es auch bei Unternehmen aus. Denn es werden vor allem Unternehmen verschwinden, die keinen oder nur sehr knappen Gewinn erwirtschaften konnten und zugleich jetzt keine innovativen Ideen haben. Auch wer vor solchen Zeiten wie diese keine Rücklagen aufgebaut hatte, wird es jetzt schwer haben.

Der Ölpreis wird zwar von dem derzeitig extrem niedrigen Niveau noch einmal etwas nach oben steigen können. Hier ergeben sich in den nächsten Wochen Chancen auf kürzerfristige Trades. Längerfristig bin ich dagegen bärisch für Öl eingestellt. Zum einen gibt es generell genug Öl (die Erdöl fördernden Länder verhandelten ja in den letzten Wochen über eine Obergrenze der Förderung, um die Preise einigermaßen stabil zu halten), zum anderen wird es spätestens dann einen weiteren deutlichen Sprung bei der Nutzung von erneuerbaren Energien geben, wenn die Speicherkapazität von Akkus und Batterien verbessert worden ist.

Sobald die Reichweite von Elektroautos erhöht werden konnte, sobald unsere Smart Phones erst nach einigen Tagen oder einer Woche wieder aufgeladen werden müssen, dann wird man den erzeugten Strom der Windenergie auch an Tagen mit Windflaute, Solarenergie auch an bewölkten Tagen und nachts besser abrufen können. Tesla und Varta sind zwei der Unternehmen, die an verbesserten Batterien und Akkus arbeiten.

Öl wird zwar auch zukünftig weiter gebraucht, aber deren Bedeutung wird im Wirtschaftskreislauf an Bedeutung verlieren. Bei Ölfirmen locken vor allem hohe Dividenden, die jedoch zuletzt schon gekürzt wurden, aber letztendlich ist die Gesamtrendite entscheidend. Und hier fehlt mir die Phantasie für einen regelrechten Boom der Branche.

Schwierig sehe ich auch Einzelhandelsketten, die keine Güter des täglichen Bedarfs anbieten, ohne ein Abo-System. Amazon ist hier sicher ganz oben dabei, aber auch Costco Wholesale (ISIN:US22160K1051 ) überzeugt mit seinem Abosystem.

Derzeit schlecht sieht es für alle Anbieter von größeren Veranstaltern aus. Dazu gehören Seminare, Konzerte, Festivals, Frühlings- und Sommerfeste, aber auch Schwimmbäder und Fitness-Studios. Damit ist gar nicht einmal nur die von der Politik beschränkten Möglichkeiten in den kommenden Monaten gemeint, sondern es wird möglicherweise in ein oder zwei Jahren ein neues Virus auf uns zukommen. Was ist, wenn dieses dann eine wirklich hohe Mortalitätsrate aufweisen wird?

Die jetzigen Ereignisse sind noch frisch genug in Erinnerung, so dass die Politik schnell wieder einen Shutdown oder zumindest Kontaktbeschränkungen in einem größeren Ausmaß beschließen werden würde.

Seminare und auch einen Teil der Konzerte lassen sich digital ohne Präsenzpublikum übertragen. Allerdings leben viele Events von Emotionen in größeren Menschengruppen, wie übrigens auch die Fußballspiele oder andere Mannschafts-Sportarten. Hier dürfte jegliche Einschränkung zu einem Umsatzrückgang führen.

Trend zu mehr Ökologie und mehr Sozialismus

In den letzten Monaten vor der Coronavirus-Krise wurde der Trend zu mehr Umweltschutz und Ökologie sehr deutlich. Ausdruck dessen waren zahlreiche Demonstrationen wegen des in den letzten Jahrzehnten stattgefundenen Klimawandels und der zunehmend stärkeren „grünen“ Parteien. So forderte Larry Fink von Blackrock mehr Umweltschutz von den weltweiten Unternehmen. Dieser Trend wird sich nach der Coronavirus-Krise weiter fortsetzen, da die Digitalisierung mittlerweile etliche Alternativen von nachhaltigen Geschäftsmodellen ermöglicht. Zudem genießen Unternehmen, die in irgendeiner Weise den Umweltschutz mit berücksichtigen, eine höhere Akzeptanz in zahlreichen Bevölkerungsgruppen.

In diesem Zuge wird auch der Verbrauch von fossilen Brennstoffen, wie Öl immer mehr durch erneuerbare Energien ersetzt.

Die Welt nach der Coronavirus-Krise - mehr Umweltbewusstsein

Umweltschutz und Ökologie werden zukünftig einen höheren Stellenwert erhalten.

Ein weiterer Trend, der bereits in den letzten Jahren zu erkennen war, sind mehr sozialistische Komponenten in Politik und Wirtschaft. Mietpreisbremse, Enteignungs-Diskussionen, stärkere Besteuerung von Kapitalmarktinstrumenten, weniger Bedingungen für den Erhalt von Hartz IV sind nur einige Themen aus der jüngsten Zeit.

Jetzt mitten in der Zeit des Shutdowns, wo etliche Geschäfte ums Überleben kämpften, wurden schon die ersten Stimmen (selbst aus der Kirche) laut, die zur Verfügung gestellten Rettungsgelder in Form von Reichensteuern oder Vermögensabgaben zu bezahlen. Angesichts von vermehrter Arbeitslosigkeit und Armut, wie weiter oben schon ausgeführt, braucht man nicht viel Phantasie, um zu ahnen, dass die Leistungsträger und Wohlhabenden letztendlich die Menschen mit wenig finanziellen Mitteln stärker alimentieren dürfen als zuvor.

Eine Umorientierung für Anleger und Investoren

Bis vor einigen Jahren habe ich oft allein über Höhe, Anstieg und Zuverlässigkeit der Dividendenzahlung eine Aktie bewertet. Davon bin ich mittlerweile abgekommen und betrachte die Art und Weise der Dividendenzahlung lediglich als eine von mehreren Komponenten für die Qualität von Unternehmen. Die Geschäftszyklen werden in der digitalen Welt immer kürzer und damit auch der Zeitraum für kontinuierliche Dividendenerhöhungen. Derzeit müssen selbst einige Dividenden-Aristokraten und erst recht viele High Yielder ihre Dividendenzahlung kürzen.

Mein Fokus liegt bei einer Auswahl von Einzel-Titeln auf Gesamt-Kapitalrendite, Umsatzwachstum, Anstieg operationeller Cashflow und auch, ob eine Aktie sich in den letzten ein bis zwei Jahren in einem Aufwärtstrend befunden hat. Das Dividendenwachstum ist hier lediglich noch ein zusätzliches Qualitätskriterium, welches ich bei der Auswahl der Gewinner-Aktien nutze. Die oberen Plätze belegen zum großen Teil Aktien mit einem modernen und zugleich erfolgreichen Geschäftsmodell, gute Voraussetzungen für eine zukünftig gute Dividendenhistorie. 

Zusammenfassung Investment-Chancen für die Zeit der Coronavirus-Krise

Welche Branchen werden gestärkt hervorgehen?

  • Technologiewerte
  • Anbieter von Videokonferenzen, Gamingplattformen
  • Gesundheitssektor

Persönlich meide ich Fluggesellschaften (dort war der Markt ohnehin schon stark umkämpft), traditionelle Automobilhersteller, Öl- und Stahl-Unternehmen und generell reine Offline-Geschäftsmodelle als langfristige Investments. Kurze (Positions-) Trades – in beiden Richtungen – gehe ich hier jedoch gelegentlich ein.

Auf Sicht der kommenden sechs bis neun Monate werden die meisten Menschen entweder weniger konsumieren können, weil ihnen einfach die Kaufkraft fehlt – es ist durchaus wahrscheinlich, dass die Armut zunehmen wird. Oder wer ausreichend Geld zur Verfügung hat, wird jetzt angesichts der jüngsten Erfahrungen doch mal einiges an Geldreserven aufbauen oder sich aus Vorsicht beim Konsum zurückhalten.

Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich vorläufig keine Inflation erwarte. Wenn in ein bis zwei Jahren wieder Normalität eingekehrt sein wird und die Ängste vorüber sind, dann besteht zumindest die Chance auf inflationäre Tendenzen. Wie die Jahre nach der Finanzkrise gezeigt haben, reicht es für deutliche Inflation im Alltag nicht aus, dass seitens der Notenbanken viel Geld gedruckt wird. Ein Großteil des Geldes wird mittelfristig vor allem wieder in Vermögenswerte wie Aktien, Immobilien und teilweise auch Gold fließen.

Die Welt nach der Coronavirus-Krise - Sonnenaufgang

Nach jeder Nacht, nach jedem Gewitter geht wieder die Sonne auf und die Welt dreht sich weiter. Krisenzeiten sind excellente Gelegenheiten für Veränderungen und zukünftige Chancen.

Es ist jetzt erst recht die Zeit gekommen, in der es in der digitalen Welt zahlreiche Chancen für viele Menschen geben wird. Wer jetzt Wissen oder Erfahrungen hat, die für andere Menschen interessant sein können, kann sich im Netz eine Marke aufbauen, und zwar unabhängig vom Alter oder seinen vorherigen beruflichen Tätigkeiten.

Der Coaching-Sektor boomt schon seit Jahren und wer hier anderen Menschen eine echte Hilfe anbieten kann, kann sowohl Offline als auch Online gutes Geld verdienen. Denn viele Menschen suchen in den nächsten Monaten und Jahre angesichts vieler Veränderungen sowohl fachliche als auch persönliche Hilfen und Weiterentwicklungen. Wie das grundsätzlich funktioniert, erfährst du in der Passiver Geldfluss Academy.

Auch wer in mindestens zwei der Disziplinen Informatik, Mathematik, Statistik gutes Wissen hat, wird in einer digitalisierten Welt gute Zukunftschancen haben.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in einigen Jahren von der Zeit vor Corona“ und der Zeit „nach Corona“ sprechen werden. Die Frage, die ich weiter oben im Absatz mit der Einstellung der Menschen schon einmal aufgeworfen habe: Wie bereitest du dich auf die Zeit nach Corona vor?

Wie stellst du dich jetzt auf?

Du hast jetzt einige Szenarien von mir gehört, aber ich sehe das Thema „die Zeit nach Corona“ als noch Ergebnis offen an und mich würde deine Meinung interessieren.

Wie siehst du das Leben in den Jahren 2021 und 2022?

Wie stellst du dich mit deinen Investments auf?

Was wirst du anders als bislang machen?

Schreib es mir gerne als Kommentar.

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4 Antworten

  1. Rina sagt:

    Danke für deine Einschätzung! Ich sehe es sehr ähnlich. An meinem Investment-Stil werde ich nicht groß was ändern. Buy and hold und einen hohen Diversifizierungsgrad, behalte ich genauso bei. Durch die Krise bin ich auf neue Unternehmen aufmerksam geworden, die es durchaus in mein Portfolio schaffen könnten. Ich versuche einfach positive Dinge aus dieser Krise rauszuziehen.

  2. Deine Einschätzung hat wirklich Spaß gemacht zu lesen. Ich denke die Krise schafft viele neue und gute Möglichkeiten. Buy & Hold ist für Privatanleger einfach die beste Strategie.

    Gruß Stefan

  3. Der Malachit sagt:

    Umfangreicher Artikel. Habe ihn interessiert gelesen. Teile deine Einschätzung. Ich glaube, dass die Folgen der Coronakrise nicht zeitlich beschränkt sein werden. Sie hat deutlich werden lassen, dass unsere Art zu wirtschaften, ausgedient hat. Die kapitalistische Wirtschaftsweise hat alle Möglichkeiten weitgehend ausgeschöpft und da es kein unbegrenztes Wachstum bei begrenzten Märkten geben kann, ist die Massenproduktion ihrer Basis beraubt. Die Welt wird in den nächsten Jahren völlig neu geordnet. Die Coronakrise hat auch den demokratischen Zirkus, mit dem die Volksmassen über hundert Jahre regiert worden sind, ad absurdum geführt. Die Krise hat zur Machtergreifung des Staates geführt. Über Parteigrenzen hinweg hat er sich als Monster präsentiert. Auch wenn er noch um Verständnis und Einsicht bei den Massen wirbt, ist das Ergebnis davon unbeeinflusst. Der Staat regiert als totalitäre Institution. Gewährte Freiheiten werden in der Krise abgeschafft. Das vorhandene Volksvermögen wird auf die Massen umverteilt und der Sozialismus per Saldo eingeführt. Und zwar parteiübergreifend.
    Wie ein System ohne ökonomische Grundlage für den Erhalt der Errungenschaften endet, haben wir nicht nur am Römischen Reich, dem Blutadel des Feudalismus, der DDR und der Sowjetunion erleben dürfen. Wir werden es wohl auch am Kapitalismus der Neuzeit erleben. Wir sind mitten drin.
    Die Welt wird eine völlig andere sein.

  4. Claudia sagt:

    Bin auch der Meinung, dass sich vieles noch gar nicht genau abschätzen lässt.
    Die Corona-Pandemie wird uns wohl leider noch länger beschäftigen, auch wenn ich mir wünsche, dass bald wieder mehr Normalität einkehrt.
    Ich persönlich ändere nichts an meinen Investitionen und sehe es als Chance.

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